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Vorwort:

MÜNCHNER BLAULICHT e.v.
polizeiverein für Prävention und Bürgerbegegnungen

Grüß Gott und herzlich Willkommen!

Ziel unseres Polizeivereins MÜNCHNER BLAULICHT e.V. ist, durch die Förderung der Präventionsarbeit und der Begegnung zwischen der Bevölkerung und ihrer Polizei, die Verantwortung für mehr Sicherheit zu wecken, diese dauerhaft zu unterstützen und die Rolle und Aufgabe der Polizei in Zeit und Geschichte transparent zu machen.  

Über das Jahr verteilt bieten wir interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, an zahlreichen interessanten Veranstaltungen teilzunehmen. Unser Veranstaltungsprogramm ist abwechslungsreich und sorgt nicht nur für Spannung sondern auch für Unterhaltung.

Neben dem Münchner Polizeimuseum bieten wir Interessierten in regelmäßigen Abständen Krimitouren durch München, verschiedene Lesungen sowie Präventionsfahrten an.

WIR EMPFEHLEN IHNEN

Termine & VERANSTALTUNGEN

KrimitourEN DURCH MÜNCHEN | 2017

Auch 2017 bietet unser Verein Münchner Blaulicht e.V. wieder zahlreiche Krimitouren durch München an.
                 
In der dreistündigen Tour werden interessierte Bürgerinnen und Bürger von Münchner Polizeibeamten zu den dreizehn Aufsehen erregendsten Ereignissen der vergangenen Jahrzehnte mitgenommen. Neben der Ermordung von Volksschauspieler Walter Sedlmayr und dem Modezaren Rudolph Moshammer gehören natürlich auch das Olympia- und das Oktoberfest-Attentat, die Entführung von Industriellensohn Richard Oetker oder der erste Banküberfall mit Geiselnahme in der Prinzregentenstraße und viele andere bekannte Ereignisse zu dem Programm.

Die Krimitouren 2017 finden am 26. März, 21. Mai sowie 23. Juli statt. Weitere Informationen zu den einzelnen Terminen finden Sie auch auf unserer Buchungsseite.

Startpunkt:  Polizeipräsidium in der Ettstraße 2, 80333 München
Endpunkt:  Karlsplatz / Stachus
Dauer der Tour:  etwa 3 Stunden

Tour 1:      9.30 bis 12.30 Uhr, 45 Teilnehmer
Tour 2:   14.00 bis 17.00 Uhr, 45 Teilnehmer

JETZT BUCHEN | ZUM BUCHUNGSSYSTEM

MITGLIEDERVERSAMMLUNG | DEZEMBER 2016

Am 02. Dezember 2016 fand die sechste ordentliche Mitgliederversammlung des Polizeivereins Münchner Blaulicht e.V. im Rapportsaal des Polizeipräsidiums München statt.

Anwesend waren 11 ordentliche, 19 Ehren‐ bzw. Fördermitglieder sowie die Mitglieder des Vorstands Harald Pickert, Frau Prof. Porsche, Prof. Dr. Eisenmenger, Christian Weis und Peter Reichl.

Download | Protokoll der Mitgliederversammlung

Aktion K-EINBRUCH

Ein Einbruch in den eigenen vier Wänden bedeutet für viele Menschen, ob jung oder alt, einen großen Schock. Dabei machen den Betroffenen die Verletzung der Privatsphäre, das verloren gegangene Sicherheitsgefühl oder auch schwerwiegende psychische Folgen, die nach einem Einbruch auftreten können, häufig mehr zu schaffen als der rein materielle Schaden.

Auf der folgenden Webseiten informieren wir Sie darüber, wie Sie sich und Ihr Eigentum wirkungsvoll vor Einbruch schützen können und welche Sicherungstechnik für Sie geeignet ist.

Kostenlose Tipps und Ratschläge erhalten Sie auch bei Ihrer nächstgelegenen (Kriminal-)Polizeilichen Beratungsstelle.

weiter Zur webseite

Mitglied werden / Spenden

Wir freuen uns, wenn Sie unseren Verein und dessen Ziele als Mitglied oder mit einer Spende unterstützen wollen! 

Sie können förderndes Mitglied werden, indem sie den Mitgliedsantrag  herunterladen, ausfüllen und anschließend unterschrieben an uns senden.

Sie können die Ziele des Vereins „Münchner Blaulicht – Polizeiverein für Prävention und Bürgerbegegnungen e. V. “ auch mit einer Geldspende unterstützen.

Weitere Informationen

Facebook, Youtube, INSTAGRAM & Twitter

Besuchen Sie doch auch unsere Vereinsseiten auf Facebook, Youtube, Instagram und Twitter und bleiben Sie immer "up to date": aktuelle  Fotos, Videos und Informationen gewähren Ihnen den einen oder anderen spannenden Einblick in unseren Verein sowie anstehende Veranstaltungen.

PRÄVENTIONS-TRAM 

Angst, die 110 anzurufen? Das sollte niemand haben!

Mit der Präventions-Tram zeigt die Münchner Polizei jetzt zum ersten Mal auch auf Straßenbahnschienen, dass sie immer für die Bürger da ist. „Sichern Sie Ihr Zuhause“ und „Polizeinotruf 110“ – n un fahren die wichtigsten Botschaften gegen Einbruch vom Max-Weber-Platz bis zur Großhesseloher Brücke, von der Münchner Freiheit bis zur Parkstadt Schwabing und vom Sendlinger Tor bis zum Scheidplatz.

In der Trambahn liegen Einbruchspräventionsflyer aus. Sie erklären, wie Einbruchsschutz geht.

Warum die Tram die ideale Botschafterin ist? 2015 sind über 119 Millionen Menschen mit den Münchner Trambahnen gefahren – und noch viel mehr haben sie durch München fahren sehen. Ab dem 21.12.2016 auch mit den Infos der Münchner Polizei. Um für das Thema Einbruchschutz zu sensibilisieren, nutzt die Münchner Polizei aber auch weiterhin Werbespots auf den U-Bahn-Infoscreens oder das Fahrgastfernsehen in den U-Bahnen.

Und das aus gutem Grund: Mehr als 566 Millionen Fahrgäste bei der MVG im Jahr 2015 - diese Zahl zeigt, wie viele Bürger jeden Tag die Informationen in Bahn, Bus und Tram Dämmerungszeit ist Einbruchzeit Einbrecher nutzen jetzt die früh einsetzende Dunkelheit, um Wohnungen und Häuser auszuspionieren und dort einzubrechen. Wie viel Vorbeugung und ein waches Auge bei Bürgern und Polizei bringen, zeigt vor allem eine Zahl: Bei jedem zweiten Einbruch müssen die Täter aufgeben. Sie scheitern an Polizeikontrollen, gesicherten Türen oder aufmerksamen Nachbarn. Die Bitte des Polizeivizepräsidenten Werner Feiler lautet: „Rufen Sie bei verdächtigen Wahrnehmungen sofort den Polizeinotruf 110 an!“

Seit Oktober deutlicher Anstieg der Einbruchzahlen Im Oktober waren es noch 96 Einbruchsdiebstähle und bereits im November stieg die Anzahl auf 228 Fälle im Bereich des Münchner Polizeipräsidiums. Und es ist zu erwarten, dass auch in diesem Jahr viele Einbrecher die Abwesenheit der Bevölkerung in den Weihnachtsferien nutzen. Um Einbrecher abzuschrecken, appelliert Feiler: „Schützen Sie Ihr Haus und Ihre Wohnung besonders in Ihrer Abwesenheitszeit!“ Er rät: „ Vermeiden Sie eindeutige Zeichen, an denen ein Einbrecher erkennen kann, dass niemand Zuhause ist.“

Zeichen längerer Abwesenheit:
- Überquellende Briefkästen
- Permanent geschlossene Rollläden
- Ständig dunkle Zimmer
- Gut lesbare Hinweise an der Wohnungstür oder am Briefkasten

Dass die Polizei so aktiv in dem Bereich der Einbruchsprävention informieren kann, verdankt sie auch der Hilfe des Vereins Münchner Blaulicht e.V. „Nur durch die finanzielle Unterstützung kann nun die Präventions-Tram durch München fahren“, sagt Polizeivizepräsident Feiler. „Dafür sind wir sehr dank bar.“

LESUNGEN IN BAD TÖLZ: DIE LÖWENGRUBE

Lesung „Die Löwengrube“– Eine Hommage an Willy Purucker Hörspielreihe „Die Grandauers und Ihre Zeit“.

Die Hörspielreihe „Die Grandauers und ihre Zeit“ diente Willy Purucker als Vorlage für seine Fernsehserie Löwengrube. Die Familien- und Kriminalserie entstand in den Jahren 1987 bis 1992 in drei Staffeln, die in 32 einstündigen Folgen das Schicksal zweier Münchner Familien vom Ende des 19. Jahrhunderts bis in die 1950er Jahre beschreibt. 1991 erhielt Purucker dafür den Bayerischen Fernsehpreis, 1992 den Adolf-Grimme- Preis mit Gold.

Sein Sohn Andreas Purucker und die Schauspieler Michael Fischer und Sandra Obermeier ehren Willy Purucker mit einer Szenischen Lesung aus der Hörspielreise „Die Grandauers und ihre Zeit“.

Veranstaltungsort:

Wirtshaus zum Starnbräu
Marktstraße 4
83646 Bad Tölz

Termine:

15. Januar 2017, Beginn: 15:00 Uhr
28. Januar 2017, Beginn: 19:00 Uhr

Neben der selbstorganisierten Anreise bieten wir unseren Münchner Gästen auch eine bequeme Anreise von München nach Bad Tölz (und zurück) mit einem 4-Sterne-Bus an (Abfahrt zwei Stunden vor Veranstaltungebeginn in der Ettstraße 2, Polizeipräsidium München).

Preis / Person:  12,00 Euro
selbstorganisierte Anreise

Preis / Person:  25,00 Euro
inkl. Shuttle-Service mit 4-Sterne-Bus von München nach Bad Tölz und zurück (Achtung: Abfahrt zwei Stunden vor Veranstaltungsbeginn in München)

JETZT BUCHEN | ZUM BUCHUNGSSYSTEM

LESETIPP: CHRONIK DER MÜNCHNER POLIZEI

Erscheinungstermin: 16. November 2015
Hirschkäfer Verlag München, 2015, Hardcover, ca. 300, Seiten, 19 x 24 cm, € 19,90
ISBN 978-3-940839-42-8

Die Münchner Polizei hat in der Vergangenheit sehr vieles erlebt. Erstaunliches, Denkwürdiges und Bedeutendes. Um dieses Erlebte greifbar und präsent zu machen, haben sich aktive und pensionierte Polizeibeamte zusammengetan und in einjähriger Arbeit eine 300 Seiten starke Chronik erstellt.

Der Verleger und Autor Martin Arz hat den Beamten dabei mit Rat und Tat zur Seite gestanden und das Buchprojekt auf den Weg gebracht.

Zu der Historie der Münchner Polizei gehören das Denkmal der vier im Einsatz gegen den Hitlerputsch 1923 getöteten Polizisten in der Residenzstraße, die fünf Wochen im Jahr 1933 mit Himmler als Polizeipräsident, die Verbrechen als Instrument der NS-Gewaltherrschaft, das Olympia-Attentat, der Anschlag auf das Oktoberfest, die Ermordung von Karl Heinz Beckurts durch die RAF und Vieles mehr. Ebenso gehören auch der verhinderte Anschlag auf die Grundsteinlegung für das neue Jüdische Gemeindezentrum im Jahr 2003 dazu und ein im bundesweiten und internationalen Vergleich hervorragendes Sicherheitsgefühl der Bevölkerung, um das die Einwohner vieler anderer Großstädte die Münchner beneiden. Auch die Schwabinger Krawalle gehören hierhin und die friedliche Fußball-Weltmeisterschaft 2006 sowie der Papstbesuch. In der Münchner Prinzregentenstraße fand der erste Bankraub mit Geiselnahme in Deutschland statt und die Morde am Volksschauspieler Sedlmayr und dem Modeschöpfer Mooshammer fanden ein bundesweites Echo. Darüber hinaus ist die Münchner Polizei weit über ihre Grenzen hinaus durch Krimiserien wie „Funkstreife Isar 12“, „Der Alte“, „Derrick“ oder „Tatort“ bekannt.

Auch legendäre Fernsehserien, wie „Löwengrube – Die Grandauers und ihre Zeit“ oder „Monaco Franze“ mit dem unvergessenen Helmut Fischer, haben dem Polizeipräsidium ein filmisches Denkmal gesetzt. Sich mit der Geschichte der eigenen Behörde zu beschäftigen, dient der Fortbildung der Angehörigen der Bayerischen Polizei, der Weiterbildung der historisch interessierten Öffentlichkeit, der Förderung des Präventionsgedankens gegen extremistische Bestrebungen sowie der historischen Erinnerungsarbeit.


Unsere Chronik soll aber vor allen Dingen unterhalten und der Identifikation der Bürger mit ihrer Polizei dienen, um so das Verständnis für gute Polizeiarbeit zu verbessern.